Berliner XML-Tage 2004
Auf den Berliner XML-Tagen, einer Konferenz an der Humboldt-Uni Berlin. WiFi vorhanden.
Auf den Berliner XML-Tagen, einer Konferenz an der Humboldt-Uni Berlin. WiFi vorhanden.
Leider müssen wir Europäer weitgehend tatenlos zusehen, wie in den Vereinigten Staaten von Amerika Demokratie und Freiheit demontiert werden. Hier können wir wenigstens ein kleines Zeichen setzen:
Globalvote 2004 - where non-americans get to vote - have your say in the US election
Die Ergebnisse des Polls werden 48 Stunden vor der Präsidentschaftswahl an die Medien veröffentlicht. Vielleicht bewirkt es was.
Bitte weitersagen.
(via Usability Inside)
Rory Blyth träumt komisches Zeug. Das muss man sich mal bildlich vorstellen.
Rory schreibt eins meiner Lieblingsblogs. Allein die Träume und Comics … Bemerkenswerter Weise arbeitet er für Microsoft.
Bei SourceForge gibt es diese Projektstatistik-Seiten mit Anzahl der täglichen Seitenaufrufe und Downloads. Ich schaue immer gern auf diese Zahlen. Ich messe daran – wenn auch subjektiv – den Erfolg meiner Projekte. Wohin geht der Trend? Wie wirken sich aktuelle Meldungen auf die Download-Zahlen aus? Oder, bei manchen Projekten, hey, wieder ein Download!.
Heute habe ich RSS-Feeds für die Statistiken gebastelt. Dort kann ein Feed für jedes beliebige SourceForge-Projekt erzeugt werden. Hier ist ein Screenshot des StatCVS-Feeds in NetNewsWire.
Leider hinken die Statistiken immer zwei Tage hinterher. Das liegt an SourceForge.
Update: Das SourceForge-Statistiksystem war lange down, jetzt geht alles wieder.
Habe heute auf einem Rechner auf Arbeit Windows XP installiert. Es war tatsächlich das erste Mal, dass ich irgendwo XP installiere. Aus verschiedenen Gründen kam es vorher nie dazu.
Mein Eindruck: Im Vergleich zu Win98 ist der Installationsprozess ein großer Spaß. Keine Hänger, keine Abstürze, kein Herumfummeln mit IRQs, keine nervige Treiberjagd. Ein großer Fortschritt.
Echte Probleme gab es nicht, aber Nervigkeiten.
Windows-Treiber-CDs sind furchtbar. Warum muss jede ihr eigenes hässliches Menüsystem mitbringen? Warum muss die Hälfte darauf bestehen, ihren Installer im Vollbild-Modus laufen zu lassen, wie in schlechten alten Windows 3.1 Zeiten? Warum muss jeder seine dämlichen Icons auf dem jungfräulichen Desktop abladen? Warum habe ich fünf überflüssige Icons, die sich nicht abschalten lassen, in diesem Tray-Dingsda unten rechts? Warum will jedes Peripheriegerät einen eigenenen unnützen Media Player mitbringen? Warum jedes zweite eine Fotoalbum-Software?
Zehn Neustarts oder so. Ich dachte, dass XP gerade in diesem Punkt besser ist als die alten Windowse. Nicht so.
Ansonsten: Schön aufgeräumte Systemsteuerung, Netzwerkeinrichtung in drei Sekunden (musste nicht mal irgendwo DHCP klicken), stabiles Multitasking (zugleich zwei Installer, Windows Update, ein fetter Download, und eine Partition formatieren), recht flott auf 3 GHz.
Service Pack 2 gleich mit rauf. IE blockt Popups und warnt vor dem Download mancher EXE-Dateien. Gut.
Keine AOL-Icons auf dem Desktop.
Gute Noten für Microsoft, schlechte für die PC-Peripherie-Hersteller.
TextMate ist ein neuer Texteditor für Mac OS X, der gerade die Runde macht.
Bisher habe ich noch keinen vernünftigen Texteditor für Mac OS X gefunden, der an UltraEdit (für Windows) oder vim (für Unix) heranreicht. Meine Probefahrt mit TextMate begann sehr gut und produzierte viel zustimmendes Kopfnicken, fand aber ein jähes Ende, als ich das erste „@“ tippen wollte. Auf deutschen Macs ist das Alt+L. Alt+L markiert in TextMate die aktuelle Zeile. Kein @. Kein neuer Lieblingstexteditor.
Er kriegt in ein paar Wochen eine zweite Chance. Bis dahin, vim.
Ergebnisse einer Studie des US-Internetproviders Earthlink: Beim Durchsuchen von 3,2 Millionen PCs wurden 500 000 Trojaner, 500 000 Keylogger und Spyware, 17 Millionen Stück Adware, und 65 Millionen Adware-Cookies gefunden. Macht im Schnitt 26 Stück Malware je PC.
Autsch.
Das Internet ist ein ungemütlicher Ort geworden. Mich als Apple-Benutzer betrifft das zum Glück wenig. Deprimierend ist es trotzdem. Ohne haufenweise Fachwissen kann niemand mehr gefahrlos das Internet benutzen. Das ist leider ein Fakt.
(via Spam Weblog)
Perfekt: Konfigurierbarer Feiertags-Kalender, zum Abonnieren in iCal.
(via fscklog).
He. Es ist 2004. Ich habe noch kein Blog. Ich komme mir altmodisch vor. Zeit, dem Trend zu folgen!
Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich nun auf deutsch oder englisch schreiben möchte. Ich werde einfach experimentell ermitteln, was mir mehr liegt. Deutsch hier, englisch dort. Mal sehen wie das so läuft.
Mehr über mich gibt’s auf meiner Homepage zu erfahren.
Hier gibt es noch einiges an Bastelei zu erledigen, bevor mir alles richtig gefällt. Später.
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